Warum wir auf die Straße gehen:
Wir fordern: Freiheit, Selbstbestimmung und das Recht, zu lieben, wie wir wollen, und zu sein, wer wir sind.
Unsere Erfolge – vom Ende des §175 bis zum Selbstbestimmungsgesetz – sind kein Geschenk. Sie wurden erkämpft. Und sie sind bedroht.
Wir sagen: Kein Schritt zurück!
Rechte werden in Frage gestellt. Reaktionäre Kräfte wollen die Zeit zurückdrehen.
Doch wir halten dagegen – mit starken Allianzen, solidarischer Community und klarer Haltung:
Wir lassen niemanden zurück.
Unsere Wurzeln sind intersektional.
Stonewall war ein Aufstand. Getragen von BIPoC, trans Personen und anderen marginalisierten Menschen.
Ihr Kampf zeigt uns: Diskriminierungen wirken zusammen.
Deshalb ist Intersektionalität unsere Stärke.
Sichtbarkeit ist kein Selbstläufer.
CSDs werden angegriffen, abgesagt oder behindert.
Unternehmen ziehen sich zurück.
Das zeigt: Unsere Freiheiten sind fragil. Wir bleiben laut, wir bleiben sichtbar.
Was wir fordern (bundesweit):
① Grundgesetzlicher Schutz: Artikel 3 muss sexuelle Orientierung & geschlechtliche Identität nennen.
② Sichere Räume: Beratungsstellen brauchen langfristige Finanzierung.
③ Konsequentes und effektives Vorgehen gegen Hass & Hetze.
Was wir fordern (lokal):
Für Darmstadt: Finanzierung des Queeren Zentrums sicherstellen.
Für Hessen: LSBT*IQ-Netzwerkstellen und AIDS-Hilfen nachhaltig stärken.
Für Rainbow Refugees: Keine Kürzungen, keine Ausreden.
