Der CSD Darmstadt feiert queeres Leben in Darmstadt und Umgebung. Am 15. August 2026 um 12:00 Uhr gehen wir gemeinsam auf den Karolinenplatz und auf die Straße.
vielbunt e.V. ist der gemeinnützige Verein hinter dem Christopher Street Day Darmstadt – und setzt sich ganzjährig für queeres Leben in der Region ein.
Leo Yamane spielt einen unverwechselbaren Sound: ein Mix von Hiphop bis House, der unter die Haut geht. Die Mischung aus angesagten Club-Sounds mit Klassikern trifft dabei immer ins Herz!
Wer bereits das Olympiastadion füllen konnte, muss sich nicht verstecken. Auch international werden seine Sets angefragt, etwa in Amsterdam, Warschau oder Tokio.
Sagt Hallo zu unserer Moderation auf der CSD-Bühne: Janboris Ann-Kathrin Rätz und Aurora DeMeehl!
Janboris Ann-Kathrin Rätz ist trans*/nichtbinär (Pronomen dey/dem/deren/denen oder nur Vorname) und arbeitet frei als Moderator*in, Workshop-Leiter*in und Künstler*in. Bekannt u.a. von Instagram @janborisineinemwort und aus dem Fernsehen: VOX First Dates (Dezember 2025), Hirschhausens Alkohol-Doku im Ersten (Januar 2025) oder aus dem SWR (2014-2024).
Aurora DeMeehl ist eine schillernde Travestiekünstlerin, Kabarettistin und absolute Kultfigur aus Darmstadt. Seit vielen Jahren begeistert sie das Publikum im Rhein-Main-Gebiet mit einer Mischung aus Glamour, spitzem Humor und Live-Gesang. Als echtes CSD-Urgestein setzt sie sich mit viel Herzblut lautstark für queere Sichtbarkeit und Akzeptanz ein.
Wir haben alles versucht, aber die Gaga-Ladies haben sich wieder mal selbst eingeladen, um euch ab 20:50 Uhr mit einem bunten Strauß an musikalischen Tiefpunkten zu beglücken. Immerhin, solange der geblümte Albtraum auf der Bühne steht, fressen sie uns wenigstens nicht das Buffet weg.
Dieses Jahr haben wir zwei politische Podiumsdiskussionen auf unserer CSD-Bühne.
Die erste Runde heißt „Sichtbar werden“ und beginnt um 15:35 Uhr. Es geht um eine einfache Frage: Wie wird Sichtbarkeit vor Ort eigentlich möglich, und wer hält sie am Laufen?
Wer sich zeigen soll, braucht Orte, an denen das geht. Ein Queeres Zentrum zum Beispiel, das verlässlich finanziert ist und barrierefrei größer werden kann.
Es braucht auch Angebote, die queere Jugendliche im ländlichen Südhessen erreichen. Oft lange vor dem Coming-out.
Auf dem Podium sitzen:
MdL Andreas Ewald (B. 90/Die Grünen) Kerstin Lau (Uffbasse) MdL Bijan Kaffenberger (SPD) Stella Tümmler (LSBT*IQ-Netzwerkstelle Südhessen) Daniel Schan (Jugendvorstand vielbunt e.V.)
Auch 2026 haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, um für euch ein buntes Feuerwerk auf die Bühne zu bringen. Ab 21:00 Uhr heizen euch fünf Drag Queens mit einer großartigen Show so richtig ein: Bibi Cocksberg, Carol S., Ophidia Scales, Dahlia Danger und Aurora DeMeehl.
Ein sad pop girl? Definitiv. Aber gleichzeitig 100 % that bitch. Genau in diesem Spannungsfeld findet MIA MARA ihre künstlerische Identität: zwischen Herz und Haltung, Melancholie und Selbstbewusstsein, Chaos und Klarheit. Ihre Musik bewegt sich zwischen modernem Pop und urbanen Einflüssen – zentimetergenaue Selbstreflexion trifft auf nackten Schmerz, eine Prise Optimismus und den Funken von Hoffnung. Als kreative Allrounderin erschafft sie einen authentischen Sound, der Emotion und Attitude verschmelzen lässt.