Eine Veranstaltung wie der Christopher Street Day braucht Sponsor*innen, die ihn finanziell unterstützen. Genehmigungen, Technik, Strom, Wasser, Bühnenprogramm, Werbung und vieles mehr kostet Geld, dass vielbunt als ehrenamtlicher und gemeinnütziger Verein nicht aufbringen kann. Wir sagen Danke! Unseren Sponsor*innen und Partner*innen sowie unserem Unterstützer.
Lex Ferrari ist ein ukrainischer Singer/Songwriter mit Wahlheimat Deutschland. Mit seiner gefühlvollen Mischung aus Neo-Soul, R&B und Pop erzählt er Geschichten über Liebe, Sehnsucht, Intimität und das Leben in all seinen Facetten: Authentisch, ehrlich und emotional.
Der Darmstädter Oberbürgermeister Hanno Benz unterstützt als Schirmherr den CSD 2025 und setzt damit eine gute Tradition in der Geschichte des Darmstädter CSD fort.
„Am 16. August 2025 setzen wir mit dem Christopher Street Day in Darmstadt wieder ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt und die Rechte der queeren Community. Angesichts wachsender LSBT*IQ-Feindlichkeit sowie zunehmender populistischer und extremistischer Strömungen sind wir alle gefordert, unsere demokratischen Werte und Grundrechte zu verteidigen und zu stärken. Lassen Sie uns deshalb mit einem breiten Bündnis die queere Community unterstützen und das diesjährige Motto „Nie wieder still“ in die Tat umsetzen – und das nicht nur beim CSD!“
Der CSD als eine politische Veranstaltung braucht Aufmerksamkeit um mit seiner Botschaft möglichst viele Menschen zu erreichen und er braucht Mitwirkende, denn nur gemeinsam lässt sich Gesellschaft verändern. Daher hoffen wir auch in diesem Jahr auf eine breite Beteiligung von Gruppen, Vereinen, Organisationen und Parteien, die sich im Rahmen des CSDs präsentieren und ihre queeren Standpunkte und Ziele deutlich machen. Um diese Beteiligung zu ermöglichen, brauchen wir von euch eine Anmeldung. Die lässt sich einfach und schnell online erledigen! https://www.csd-darmstadt.de/anmeldungen/
„Nie wieder still – ich l(i)eb, wie ich will!“ ist das diesjährige Motto des CSD Darmstadt – und es ist mehr als ein Slogan. Es ist eine Haltung, eine Mahnung, ein Versprechen. In unserem neuen CSD-Trailer sprechen Alice, Benedikt, Daniela, Falk, Heidi, Jochen, Kollin und Sonja offen und ehrlich darüber, was es für queere Menschen heißt, nicht mehr still zu sein.
Was passiert, wenn wir schweigen? Welche persönlichen Geschichten stecken hinter dem Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung? Und was gibt uns in dieser Zeit Hoffnung? In wenigen Minuten gibt unser Video Einblicke in queeres Leben. Zwischen Ausgrenzung und Solidarität, Rückschritt und Aufbruch. Er macht deutlich, warum wir als Community sichtbar bleiben müssen. Laut, unbequem, unbeirrbar.
Die Langversion und weitere Clips folgen in den nächsten Tagen auf unseren Kanälen. Haltet die Augen offen auf csd-darmstadt.de!
Übrigens: Der CSD Darmstadt findet am 16.08.2025 statt.
Hisst vom 8. bis zum 17. August 2025 im Vorfeld des Christopher Street Days Darmstadt eine Regenbogenflagge – und schickt uns ein Bild davon! Bekennt Farbe für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft!
Darmstadt ist eine lebendige und vielfältige Stadt. Viele Kulturen, viele Nationalitäten, viele Lebensentwürfe leben hier zusammen. Für Darmstadt ist diese Vielfalt ein Gewinn – und für die Menschen eine Bereicherung und eine Sicherheit: In Darmstadt können wir alle angstfrei in Vielfalt leben. Aber gerade eine vielfältige Gesellschaft muss sensibel bleiben für ihre Minderheiten. Gesellschaftliche Minderheiten müssen anerkannt, geschützt und gefördert werden. Erst dadurch wird Vielfalt zur Chance für alle.
Der Stonewall-Aufstand von 1969 markiert einen Wendepunkt im Kampf um Gleichberechtigung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen. Vieles wurde seitdem erreicht – aber die Angriffe nehmen wieder zu. Allein in Hessen stieg die Zahl queerfeindlicher Straftaten im Jahr 2024 um fast das Doppelte. Dieser Anstieg geht vor allem auf zunehmende Hetze von rechtsextremen Kräften zurück.
Vielfalt zu repräsentieren gelingt dann, wenn eine Kultur gelebt wird, die Diversität wertschätzt. Die Regenbogenflagge ist das Symbol einer emanzipatorischen Bewegung, die bis heute notwendig ist.Deshalb lautet unser Motto des CSD Darmstadt 2025: „Nie wieder still – ich l(i)eb’, wie ich will!“. Helft mit, Flagge zu zeigen – für Sichtbarkeit, für Selbstbestimmung und für eine gelebte Demokratie.
Der CSD Darmstadt benötigt deine Unterstützung! Durch den Wegfall öffentlicher Gelder und von Unterstützung aus der freien Wirtschaft fehlen uns wichtige finanzielle Mittel, um den CSD 2025 in seiner gewohnten Form umzusetzen. Aktuell fehlen uns noch rund 5000 €.
♥️ Jeder Euro zählt! Ob groß oder klein – jede Unterstützung bringt uns näher an das Ziel, den CSD 2025 gemeinsam mit euch feiern zu können und ein wichtiges Zeichen für Akzeptanz und Vielfalt zu setzen!
Im Rahmen der CSD-Aktionswoche veranstalten wir zum zweiten Mal am 07. August 2025 ab 19:30 Uhr den queeren Poetry-Slam Wettstreit im Schlossgarten Darmstadt. Kommt gerne vorbei! Gekühlte Getränke und Snacks verkauft der Schlossgarten vor Ort. Es gibt Sitzmöglichkeiten und Schutz vor der Sonne. Zusätzlich sorgen wir für Live-Musikacts von talentierten Sängerinnen aus Darmstadt. Es treten insgesamt fünf Poet*innen mit Texten gegeneinander an.
Ein Poetry Slam ist ein moderner Dichter*innen Wettstreit – hauptsächlich als Show für das Publikum. Es kann jede Art von Inhalt oder Textform gebracht werden und das Publikum entscheidet mit Applaus, wer als Sieger*in des Abends hervorgeht. Emm Weyrauch sowie Johanna Schubert, die selbst als Poet*innen regelmäßig das Publikum fesseln, sorgen an dem Abend für eine originelle Moderation. Die Show dauert vermutlich etwa zwei Stunden.
Wir freuen uns auf euch!
Johanna Schubert (Moderation), sie schreibt seit sie schreiben kann, steht auf der Bühne seit sie stehen kann und moderiert seit ihr einmal gesagt wurde, dass sie das bestimmt gut könne.
Die 19 jährige Studentin ist seit einigen Jahren in der deutschsprachigen Poetry Slam Szene unterwegs und bringt das Publikum mit Text und Moderation zum kullern, drehen, zwicken, hoffen und schmunzeln.
Bildcredit: Johanna Schubert
Emm Weyrauch hat nun das zweite Vergnügen mit Johanna gemeinsam in Darmstadt den Queerslam zu moderieren. Dieses Ereignis ist ein Triumph für die nicht binäre Slamperson, die schon seit 2014 auf Bühnen steht, Workshops gibt, Gedichte schreibt, in Büchern veröffentlicht ist und sogar einen kleinen queeren Schreibtisch in der Oetinger Villa organisiert hat. Für mehr Informationen emmweyrauch.de
Bild @anja Goldstein
Maja Leuschner hüpft seit Sommer 2022 auf sämtlichen Bühnen in und um Hessen auf und ab. Sie amüsiert durch unterhaltsame Prosa und bombardiert das Publikum mit scharfen Wortwitzen. Letztes Jahr belegte sie den dritten Platz bei den U20-Meisterschaften Hessen, bei denen sie auch dieses Jahr im Herbst wieder antreten darf.
BIldcredit: Maja Leuschner
Jessica Davis redet oft, gern und viel und wird als Trau(er)rednerin absurderweise sogar dafür bezahlt. Mal laut, mal leise, doch immer eine stürmische Reise durch ihre Gedankenwelt. Tiefgründiges hat dabei genauso viel Platz wie tieffliegende Dad-Jokes.
Bildcredit: @die_foto_ecke
Vero (dey/deren) schreibt meist recht tiefgängige Texte zum Verarbeiten weltlicher und persönlicher Ereignisse. Mit ihnen steht dey seit Oktober letzten Jahres regelmäßig auf unterschiedlichen Bühnen.
Bildcredit: Sandra Limberg.
Sammy (dey/demm) macht als Slam Poet*in deutschsprachige Bühnen unsicher. Mit einer ordentlichen Portion Gesellschaftskritik und einer Prise Selbstironie entführt Sammy so manches mal in überspitzte, lyrische und prosaische Alternativwelten. Oft laut, oft rhythmisch und immer energiegeladen hält dey so sich selbst und allen Beteiligten einen gestochen scharfen Spiegel vor. Denn für Sammy ist Poetry Slam vor allem eins: Deren Sprachrohr und immer politisch!
Bildcredit: @_sammys.world
Hanna Enste – Energiebündel mit Kopfchaos und Herzkompass – zwischen Melancholie, Euphorie, inneren Kämpfen, Gesellschaftskritik und der ständigen Suche nach mir selbst. Für Verbundenheit, das Teilen von Gefühlen und das Öffnen von Herzen.
Wir laden erneut zur offiziellen CSD-Aftershowparty in die Centralstation! Herzstück des Christopher Street Days in Darmstadt ist die Demonstration durch die Innenstadt. Gemeinsam wird dort für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans, inter oder queeren Personen demonstriert und die Vielfalt von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität sichtbar gemacht. Wie schon in den letzten beiden Jahren findet die abendliche, offizielle CSD-Aftershowparty wieder in der Centralstation statt. Wir sind stolz und freuen uns, diese wilde Nacht erneut austragen zu dürfen! Für die musikalische Beschallung sorgen diesmal gleich vier DJ*anes auf zwei Floors. Heißt für Euch: Noch mehr Party und wechselnde Sounds! Man munkelt, es werde auch eine kleine Showeinlage geben…
DJane Käry aus Frankfurt steht seit 2015 regelmäßig (nicht nur) bei den angesagtesten Events der LGBTQIA+ Community an den Reglern. Dabei mixt sie elektronische Klänge mit ordentlich Bass, aber auch aktuelle Charts, 80er und 90er schallen (unterlegt mit tanzbaren Electro Beats) aus den Boxen, wenn Käry erstmal loslegt! Leo Yamane darf sich guten Gewissens „CS-Resident-DJ“ schimpfen. Regelmäßig dreht er die Regler auf Anschlag und treibt von 80s, 90s, Hits der 2000er und Charts den letzten Wumms aus Boxen und den Beat in die Beine. Im Rahmen der CSD-Aftershow-Party macht er in der Halle gemeinsame Sache mit DJane Käry.
Die gebürtige Engländerin Emma McLellan ist ausgebildete Musikerin und DJane. Seit vielen Jahren in Deutschland beheimatet und mit 15 Jahren Erfahrung im Musikgeschäft, hat sich die routinierte Performerin in der deutschen Musikszene längst einen Namen gemacht. An den Decks liegt ihr Schwerpunkt auf House, Dancefloor und anderen elektronischen Genres. Supportet wird sie an diesem Abend von DJane Katrinity aus Wiesbaden, die für hoch energetische Sets bekannt ist und für ihren Mix aus Classic Techno, Dark- und Hard Techno, Industrial und Hypnotic allerorts gefeiert wird. Freut Euch auf doppelte Frauenpower im Saal!
(Nicht nur) musikalisch wird‘s am 16. August BUNT!